02.09. Kyoto
Wir haben gemerkt, dass unsere Rucksäcke doch ein wenig schwer sind. Daher sortieren wir aus. Einiges schmeißen wir weg, aber einige Sachen benötigen wir zwar nicht auf der Reise, möchten sie aber trotzdem gerne behalten. Daher entschließen wir uns, ein kleines Paket nach Hause zu schicken. Dieses kann man per Luftpost, per Economy Luftpost oder auch per Schiff machen. Mit dem Schiff ist es am günstigsten, es dauert aber auch mindestens zwei Monate. Wir informieren uns im Netz über die Gewichtsgrenzen und die entsprechenden Preise und machen uns auf zum Postamt.
Nach mehreren Besuchen an verschiedenen Schaltern (die zuerst gefragten Damen sprechen zwar leider nur japanisch, zeigen uns uns aber trotzdem, welche Zettel auszufüllen sind) haben wir ein Paket gekauft und wissen, wie wir die entsprechende Zollerklärung, die außen auf dem Paket kleben soll, auszufüllen haben. Jedes einzelne Teil muss benannt werden, das Gewicht hierfür angegeben und der entsprechende Zeitwert dahinter geschrieben werden. Das ist nicht ganz einfach, da wir zum einen keine eigene Waage haben und zum anderen natürlich nicht genau wissen, was die Sachen im Einkauf gekostet haben und welchen Zeitwert sie jetzt haben.
Aber nach einer knappen Stunde haben wir alles verpackt und das Paket geht auf die Reise.
Im Postamt ist es übrigens genauso, wie überall in Japan. Dinge werden mit einer kleinen Verbeugung mit zwei Händen übergeben und mit zwei Händen und einer entsprechenden Verbeugung angenommen. Dabei lächelt man sich immer freundlich an.
In dem großen Park um die Ecke ist heute, am Samstag viel los. Die Museumsbahn fährt und auch die alte Straßenbahn dreht ihre Runde. Auf einer großen Wiese proben mehrere große und kleine Gruppen ihre Vorführungen. Eine Tanzgruppe mit mindestens 30 Leuten übt eine ellenlange Performance ein und eine als Ritter verkleidete Gruppe wirbelt über die Wiese.
In Japan gibt es an allen zentralen Stellen und natürlich auch in einem touristischen Zielen öffentliche Toiletten. Diese sind immer sehr sauber und es wird immer auch an behinderte Menschen gedacht. Auf der öffentlichen Toilette im Park wird vor Spinnen gewarnt. Wir setzen uns beide nicht...
Hier gibt es übrigens auch einen der beschriebenen Orte, an denen man in Tokio rauchen darf.
Heute Abend wollen wir in einem kleinen japanischen Restaurant essen gehen. Nachdem wir uns in eine Liste eingetragen haben und dann einige Zeit draußen gewartet haben, werden wir hereingebeten. Das Warten hat sich gelohnt, denn wir bekommen super leckere Teigtaschen serviert.
Wie wir in einem früheren Blogeintrag schon einmal berichtet haben, werden in Japan die Fahrräder nicht an der Straße geparkt sondern parken oftmals auf speziellen Fahrradparkplätzen. Mit Autos ist das ähnlich, die sieht man auch kaum an der Straße stehen. Autos parken entweder auf kleinen Parkplätzen neben der Straße, in Parkhäusern, in denen oftmals Autoaufzüge genutzt werden oder man hat das Gefühl, die Autos parken fast im Wohnzimmer der kleinen Häuser.
Nach mehreren Besuchen an verschiedenen Schaltern (die zuerst gefragten Damen sprechen zwar leider nur japanisch, zeigen uns uns aber trotzdem, welche Zettel auszufüllen sind) haben wir ein Paket gekauft und wissen, wie wir die entsprechende Zollerklärung, die außen auf dem Paket kleben soll, auszufüllen haben. Jedes einzelne Teil muss benannt werden, das Gewicht hierfür angegeben und der entsprechende Zeitwert dahinter geschrieben werden. Das ist nicht ganz einfach, da wir zum einen keine eigene Waage haben und zum anderen natürlich nicht genau wissen, was die Sachen im Einkauf gekostet haben und welchen Zeitwert sie jetzt haben.
Aber nach einer knappen Stunde haben wir alles verpackt und das Paket geht auf die Reise.
Im Postamt ist es übrigens genauso, wie überall in Japan. Dinge werden mit einer kleinen Verbeugung mit zwei Händen übergeben und mit zwei Händen und einer entsprechenden Verbeugung angenommen. Dabei lächelt man sich immer freundlich an.
In dem großen Park um die Ecke ist heute, am Samstag viel los. Die Museumsbahn fährt und auch die alte Straßenbahn dreht ihre Runde. Auf einer großen Wiese proben mehrere große und kleine Gruppen ihre Vorführungen. Eine Tanzgruppe mit mindestens 30 Leuten übt eine ellenlange Performance ein und eine als Ritter verkleidete Gruppe wirbelt über die Wiese.
In Japan gibt es an allen zentralen Stellen und natürlich auch in einem touristischen Zielen öffentliche Toiletten. Diese sind immer sehr sauber und es wird immer auch an behinderte Menschen gedacht. Auf der öffentlichen Toilette im Park wird vor Spinnen gewarnt. Wir setzen uns beide nicht...
Hier gibt es übrigens auch einen der beschriebenen Orte, an denen man in Tokio rauchen darf.
Heute Abend wollen wir in einem kleinen japanischen Restaurant essen gehen. Nachdem wir uns in eine Liste eingetragen haben und dann einige Zeit draußen gewartet haben, werden wir hereingebeten. Das Warten hat sich gelohnt, denn wir bekommen super leckere Teigtaschen serviert.
Wie wir in einem früheren Blogeintrag schon einmal berichtet haben, werden in Japan die Fahrräder nicht an der Straße geparkt sondern parken oftmals auf speziellen Fahrradparkplätzen. Mit Autos ist das ähnlich, die sieht man auch kaum an der Straße stehen. Autos parken entweder auf kleinen Parkplätzen neben der Straße, in Parkhäusern, in denen oftmals Autoaufzüge genutzt werden oder man hat das Gefühl, die Autos parken fast im Wohnzimmer der kleinen Häuser.
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