14.09. Shanghai
Wir kaufen uns eine Metrotageskarte und fahren zuerst zum Bund. Von dieser Uferpromenade aus hat man einen tollen Blick auf die Skyline von Shanghai.
Es bestätigt sich das, was wir gestern schon festgestellt haben. Wir sind zwar nur zwei Flugstunden von Japan entfernt, aber hier läuft einiges anders. Beim Einstieg in die Metro achtet niemand darauf sich anzustellen, erst die Menschen aussteigen zu lassen oder nicht zu drängeln. In der Metro ist es ziemlich laut, fast jeder hat ein Handy in der Hand, viele telefonieren (lautstark!) und sobald ein Sitzplatz frei wird, wird sich darauf gestürzt. Beim Ausstieg muss man aufpassen, dass man überhaupt raus kommt, weil alle schon reindrängeln. In der Metro wird man, so wie überall sonst auch, mit lautstarker Werbung überschüttet. Neben normalen Plakaten und der Werbung an jedem einzelnen Haltegriff, gibt es in der Metro auch Fernseher und, besonders interessant, zwischen den Stationen wird die Werbung auf die Tunnelwand projiziert, so dass man sie sieht, wenn man heraus schaut.
Ähnlich, wie in der Metro läuft es auch im Straßenverkehr, man muss höllisch aufpassen, denn jederzeit kann, egal ob gerade rot oder grün ist, von irgendwoher unerwartet ein Auto, ein Motorrad (besonders die lautlosen Elektroroller haben es in sich), ein Bus oder sonst ein Gefährt herkommen. Im Gegensatz zu Japan herrscht hier Rechtsverkehr, das macht das Überqueren von Straßen für uns wenigstens ein bisschen übersichtlicher.
Am Bund angekommen, wollen wir natürlich erst einmal die üblichen Fotomotive fotografieren, allerdings wollen das alle anderen natürlich auch. Wir haben das Gefühl, dass hier niemand darauf achtet, dem Anderen nicht ins Bild zu laufen und man wird auch schon mal zur Seite gedrängelt, obwohl man selbst gerade ein Foto machen möchte.
Auf der anderen Straßenseite geht es aber etwas gemütlicher zu, für diese Gebäude, die meisten sind gut 100 Jahre alt, interessieren sich nicht ganz so viele und wir können uns einige sogar von Innen anschauen.
Der 632m hohe Shanghai Tower in Pudong, auf der anderen Seite des Huangpu Flusses, ist momentan das höchste Gebäude Chinas und das zweithöchste der Welt. Auch der 420m hohen Jin Mao Tower und das 492m hohen Shanghai World Financial Center sind beeindruckend. Der Oriental Pearl Tower mit seinen 468m ist der fünfthöchste Fernsehturm der Welt. Alle diese Gebäude besitzen eine Aussichtsplattform und wir entscheiden und für den Shanghai Tower.
Mit 3 Aufzügen kann man mit einer Geschwindigkeit von 18 m/s in die 118. Etage auf 546m gelangen. Von unten haben wir noch gedacht, die Sicht wäre gut, von oben stellen wir allerdings fest, dass es doch ziemlich diesig ist. Man kann weit sehen, allerdings nicht so gut fotografieren. Nach unten fährt der Aufzug dann nur noch mit 10 m/s.
Wir wollen noch in den Yuyuan Garden, aber der ist leider schon geschlossen, dafür landen wir in einer Turistenmall und schauen uns aus dem Starbucks Fenster das Treiben an.
Eigentlich wollen wir noch in eine Rooftopbar und uns das nächtliche, beleuchtete Pudong anschauen, aber es fängt an zu regnen und wir sind ganz schön erschossen, deshalb geht es, nach einem kurzen Abstecher zum Bund, zurück in unsere Unterkunft.
Es bestätigt sich das, was wir gestern schon festgestellt haben. Wir sind zwar nur zwei Flugstunden von Japan entfernt, aber hier läuft einiges anders. Beim Einstieg in die Metro achtet niemand darauf sich anzustellen, erst die Menschen aussteigen zu lassen oder nicht zu drängeln. In der Metro ist es ziemlich laut, fast jeder hat ein Handy in der Hand, viele telefonieren (lautstark!) und sobald ein Sitzplatz frei wird, wird sich darauf gestürzt. Beim Ausstieg muss man aufpassen, dass man überhaupt raus kommt, weil alle schon reindrängeln. In der Metro wird man, so wie überall sonst auch, mit lautstarker Werbung überschüttet. Neben normalen Plakaten und der Werbung an jedem einzelnen Haltegriff, gibt es in der Metro auch Fernseher und, besonders interessant, zwischen den Stationen wird die Werbung auf die Tunnelwand projiziert, so dass man sie sieht, wenn man heraus schaut.
Ähnlich, wie in der Metro läuft es auch im Straßenverkehr, man muss höllisch aufpassen, denn jederzeit kann, egal ob gerade rot oder grün ist, von irgendwoher unerwartet ein Auto, ein Motorrad (besonders die lautlosen Elektroroller haben es in sich), ein Bus oder sonst ein Gefährt herkommen. Im Gegensatz zu Japan herrscht hier Rechtsverkehr, das macht das Überqueren von Straßen für uns wenigstens ein bisschen übersichtlicher.
Am Bund angekommen, wollen wir natürlich erst einmal die üblichen Fotomotive fotografieren, allerdings wollen das alle anderen natürlich auch. Wir haben das Gefühl, dass hier niemand darauf achtet, dem Anderen nicht ins Bild zu laufen und man wird auch schon mal zur Seite gedrängelt, obwohl man selbst gerade ein Foto machen möchte.
Auf der anderen Straßenseite geht es aber etwas gemütlicher zu, für diese Gebäude, die meisten sind gut 100 Jahre alt, interessieren sich nicht ganz so viele und wir können uns einige sogar von Innen anschauen.
Der 632m hohe Shanghai Tower in Pudong, auf der anderen Seite des Huangpu Flusses, ist momentan das höchste Gebäude Chinas und das zweithöchste der Welt. Auch der 420m hohen Jin Mao Tower und das 492m hohen Shanghai World Financial Center sind beeindruckend. Der Oriental Pearl Tower mit seinen 468m ist der fünfthöchste Fernsehturm der Welt. Alle diese Gebäude besitzen eine Aussichtsplattform und wir entscheiden und für den Shanghai Tower.
Mit 3 Aufzügen kann man mit einer Geschwindigkeit von 18 m/s in die 118. Etage auf 546m gelangen. Von unten haben wir noch gedacht, die Sicht wäre gut, von oben stellen wir allerdings fest, dass es doch ziemlich diesig ist. Man kann weit sehen, allerdings nicht so gut fotografieren. Nach unten fährt der Aufzug dann nur noch mit 10 m/s.
Wir wollen noch in den Yuyuan Garden, aber der ist leider schon geschlossen, dafür landen wir in einer Turistenmall und schauen uns aus dem Starbucks Fenster das Treiben an.
Eigentlich wollen wir noch in eine Rooftopbar und uns das nächtliche, beleuchtete Pudong anschauen, aber es fängt an zu regnen und wir sind ganz schön erschossen, deshalb geht es, nach einem kurzen Abstecher zum Bund, zurück in unsere Unterkunft.
https://youtu.be/OoD0y2DwXSM

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